Aspemåla

Unser Ferienhaus in Schweden

Schwedenfahne Einkaufen in Schweden

Das Preisgefüge für Grundnahrungsmittel und Artikel des täglichen Bedarfs ist mit unserem vergleichbar. Süßwaren sind teurer. Alkoholische Getränke (Wein und Spirituosen) sind sehr viel teurer und nur in speziellen Läden (Systembolaget) zu bekommen.
Mengen- und Gewichtsangaben (Liter und Kilo) sind wie bei uns. Wenn auf einem Preisschild die Abkürzung "hg" steht, sind 100 Gramm gemeint.
Viele Supermärkte haben auch Sonntags geöffnet, kleinere Geschäfte meistens nicht.

Der Standort einiger Sachen ist in schwedischen Supermärkten etwas ungewohnt. So steht Honig oder Nutella bei den Backzutaten und nicht bei der Marmelade. Diese wiederum gibt es nicht nur im Glas, sondern auch in Schläuchen. Kaffee, in Schweden geringfügig preiswerter als in Deutschland, gibt es in verschiedenen Varianten: Kok-Kaffee wird in der Kanne aufgekocht, Brygg-Kaffee ist Filterkaffee (manuell aufgebrüht) und e-Brygg-Kaffee ist für die Kaffeemaschine gedacht. Aber so groß sind die Unterschiede im Geschmack eigentlich nicht.
Normales Graubrot ist gesüßt und sehr gewöhnungsbedürftig. Wer das nicht will, sollte auf den Hinweis "osötat" (ungesüßt) achten. Und knackige Würstchen sucht man in Schweden leider vergeblich. Auch wenn sie so aussehen, fehlt ihnen der "Biss".









Info

Bezahlen kann man fast überall mit EC-Karte oder auch Kreditkarte. An manchen Kassen stehen Automaten für Münzgeld. Dann nimmt die Kassiererin nur Geldscheine entgegen und gibt auch nur solche heraus. Münzen werden über den Automaten abgewickelt.

Schweden drängeln wenig. In einer Schlage wird geduldig gewartet, bis man an der Reihe ist. In Banken, Apotheken und manchen kleineren Geschäften ist es üblich, dass man sich eine Nummer zieht und dann wartet, bis diese aufgerufen wird.
© 2010 - 2018   •   Helmut Völskow